Abschlussreflexion

Ich möchte damit anfangen, mich bei Frau Buchem, für das tolle AW-Fach „Web 2.0 und die Gesellschaft“zu bedanken. Es hat mir ein enormes Hintergrundwissen im zukünftigen Umgang mit dem Web 2.0 gegeben, aber auch über die Entwicklung des Web 2.0 aufgeklärt. Sie gestalte ihren Unterricht sehr Abwechslungsreich und hat die Studenten stets in ihren Unterrichtsstoff eingebunden. Was ich persönlich sehr interessant finde ist der Umgang mit einer Seite wie WordPress, oder das bloggen an sich. Wenn ich ehrlich bin wusste ich vorher nicht wirklich was das bloggen bedeutet obwohl man es seit Jahren immer wieder einmal gehört hat. Auch die Vorträge der Studenten waren sehr interessant und gaben mir mal einen Einblick hinter verschiedene Provider, Communities,  etc. . Wir selbst hatten uns das Thema „Droge Facebook“ herausgesucht und waren erschrocken, was es doch für Gefahren mit sich zieht und das, das Web 2.0 nicht nur Vorteile sondern auch gravierende Nachteile mit sich bringt.
Mein Fazit für dieses tolle Fach ist, das das Web 2.0 ein sehr wichtiges Werkzeug in unserer Gesellschaft geworden ist und das man bei richtigen Umgang und genügend Hintergrundwissen sehr viel Vorteile mit diesem Instrument hat.

Vielen Dank

Dominik Thele

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Reflexion zum Thema „Wissen und Kollaboration im Web 2.0“

 

Offensichtlich ist das Bedürfnis der Menschen sich öffentlich mitzuteilen gestiegen.
Es werden jegliche Plattformen genutzt um Ereignisse und „Wissen“ mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Man sollte nur sehr vorsichtig damit sein, was und wen man alles glauben schenkt, denn selten sind diese Angaben nachvollziehbar oder wissenschaftlich gestützt.
Ich denke das Personen die ein sehr nützliches Wissen haben, nicht alle unbedingt damit in Kenntnis setzen würden, da ja wissen ein wertvolles gut ist. Durch die Vielzahl der Wissensquellen, beginnt man schnell sehr locker und sehr oberflächlich mit diesen zu arbeiten, es sollte schon  ein gewisses Niveau an Grundbildung vorausgesetzt werden, um an dem kollektiven Wissen bzw. der Wissensverbreitung teilhaben zu können.
Positiv ist zu betrachten, das es wirklich unkompliziert geworden ist, sich mal kurz zu belesen und sich schnell einen Überblick über unbekannte Themen verschaffen kann.
Vor einigen Jahren, war es nicht denkbar, das man kurz den Computer anmacht um sich kurz Informationen oder fehlendes Wissen anzueignen.
Im großen und ganzen ist es ein Tool, ohne dem man in der heutigen Gesellschaft nict mehr auskommt, man sollte nur gründlich recherchieren, ob das geschriebene im Internet auch belegbar und nachvollziehbar ist.
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Reflexion zum Thema “ Identität im Web 2.0

Nach der Vorlesung zum Thema “ Digitale Identität“ sind wir hellhörig geworden. Daraufhin haben wir uns auch entschieden, dieses Thema genauer zu betrachten und haben es zu unserem Ziel gemacht, darüber im Internet zu recherchieren.
Durch dieses interessante Thema sind wir auch zu dem entschluss gekommen unser Referat über Das Thema „Droge Facebook“ zu halten.
Nun aber zurück zur „Digitalen Identität“:
Die Menschen schaffen sich heute eine neue, eine digitale Welt. Ein großer Teil der Kommunikation und des sozialen Lebens verlagert sich ins Internet.Nahezu die gesamte menschliche Kommunikation findet heute auf einer globalen Ebene und ohne die Abhängigkeit von Zeit und Raum statt. Durch die Vernetzung des Internets ist es möglich nahezu überall, zu jederzeit miteinander zu kommunizieren.

Alle sind jederzeit erreichbar. Schnelllebigkeit und Gleichzeitigkeit bestimmen den Alltag. Kommunikation heute ist multimedial und digital. Fast der gesamte Inhalt des Internets wird von den Nutzern und für die Nutzer gestaltet; User-generated-content heißt das in der Fachsprache.

Die sogenannte Computer mediated communication (CMC), die Kommunikation, die auf der Basis eines Computers stattfindet, verändert die Art und Weise der Kommunikation. Das Persönliche, Augenkontakt, Mimik und Gestik fallen weg. Dadurch können Vorurteile verschwinden, weil auf den ersten Blick alle gleich sind. Der Nachteil ist, dass die Kommunikation kühler und weniger emotional wird bzw. werden kann. Negative Inhalte, wie z.B. eine Kündigung sind leichter zu vermitteln, wenn man den Menschen nicht persönlich trifft.

Vor allem die Nutzung sogenannter sozialer Netzwerke ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Nachrichten schreiben, Chatten, sich verabreden, neue Freunde finden. Die Nutzer haben reale und digitale Freunde im Internet. Man trifft sich, stellt seine Urlaubsphotos online oder verlinkt sein aktuelles Lieblingslied. Durch die Smartphones sind auch die Sozialen Netzwerke fast überall nutzbar. Ein großer Teil der Kommunikation, gerade unter den jungen Leuten, spielt sich heute in den Sozialen Netzwerken ab.

Ich finde es sehr bedenklich und zugleich schade, das die sozialen Kompetenzen stark an Bedeutung verlieren.
Man kann die Digitale Identität ergänzend zum normalen Leben sehr sinvoll nutzen, sollte es jedoch nicht als Ersatz ansehen.

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Reflexion zur Vorlesung “ Lernen im Web 2.0″

Ich bin der Meinung, dass das Web 2.0 mit seine vielfältigen Anwendungen manche Lernmaterialien und Informationsquellen ersetzt bzw. sinnvoll ergänzt , wodurch die Palette an Lehr- und Lernmethoden sich erweitert und neue Möglichkeiten des Lernens geschaffen werden, wie z.B. themenspezifischeLernplattformen und differenziertere Recherche von Informationen. Die Schule stellt eine Plattform für direkte Kommunikation und aktives Sich-Ausprobieren dar, die sich immer mehr ihrem Umfeld öffnet. Im Zuge dieser Öffnung kann das Internet als eine Teilplattform für die digitale Kommunikation und das Sich-Ausprobieren in der digitalen Datenwelt dienen; der Lernraum Schule wird zur Alltags- und Berufswelt hin geöffnet. Es werden Kompetenzen gefördert, die in unserer Medien- und Informationsgesellschaft gefordert werden und unbedingt erworben werden müssen; die reale Welt und somit den Unterricht vor Ort, den Umgang mit und das Lernen von Mitschülerinnen und Mitschülern (Peer-to-Peer-Lernen) einerseits und Lehrerinnen und Lehrern (Lernen am Modell) andererseits ersetzt es jedoch nicht.

Mein Fazit zu dem Thema Lernen im Web 2.0 ist:
Das Web 2.0 ist ein wichtiges, notwendiges, heutzutage unerlässliches Tool im Bereich von Bildung und Lernen, kann aber die ganzheitliche Erfahrung von Lernen in der Schule und im realen Leben nicht ersetzen. Ein ergänzendes Miteinander muss das Ziel sein, denn so kann Lernen 2.0 durchaus sinnvoll zum Kompetenzerwerb von SchülerInnen beitragen. Und zurückkehrend zu dem eingangs erwähnten Zeitungsartikel, für dessen Autor sowohl in der Offline-Welt als auch in deren Abbild Online-Welt gilt: “Hier wie dort macht die Dosis das Gift”, muss die bewusste und kompetente Nutzung des Internets und seiner Inhalte das Ziel der Erziehung zum Lernen mit digitalen Medien sein, wodurch die Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit erlangen, selbstständig, selbstbewusst und selbstbestimmt zu handeln – online oder offline.

Literatur

Druckrey, Petra: Qualitätsstandards für Verfahren zur Kompetenzfeststellung im Übergang Schule – Beruf. Bonn 2007.

Thomas, Douglas / Seely Brown, John: A New Culture of Learning. North Charleston 2011.

Wagner, Rudi F. / Hinz, Arnold / Rausch, Adly / Becker, Brigitte: Modul Pädagogische Psychologie. Bad Heilbrunn 2009.

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Reflexion zur Vorlesung „Digitale Identität“

Digitale Identität im Web 2.0

Die digitale Identität wird mit der Verbreitung von Social Software und dem sogenannten Web 2.0 zu einem wichtigen Thema – nicht nur für Unternehmen, die auf eine umfassende Wahrnehmung und gute Reputation (online wie offline) angewiesen sind, auch für Privatleute, die ihre digitale Identität möglicherweise völlig ungewollt erhalten (schon durch einen unterschriebenen Leserbrief an eine Tageszeitung oder die Mitgliedschaft in Vereinen wird man oft „googlebar“).

Ich bin der Meinung das man die Identität im Web 2.0 positiv nutzen kann. Ich selbst nutze die Identität im Web, denn man hat die Möglichkeiten mit einem professionellen Auftritt in der heutigen Gesellschaft seine Qualifikationen und Fähigkeiten gezielt zu präsentieren. Jedoch sollte man genau überlegen wie viele Informationen man von sich offenbart. Man sollte Vorsichtig sein was man der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt und immer kontrollieren ob nicht doch durch verschiedene Ereignisse, wie Kommentare, Verlinkungen und Markierungen doch unerwünschte Sachen im Netz auftauchen.
Wenn man ab und an mal seinen Namen googlelt hat man schon eine ziemlich gute Kontrolle ob man irgendwo auftaucht.
Ausserdem gibt es auf Seiten wie Facebook, die sogenannten Privatsphäre-Einstellungen mit denen man sich einfach mal etwas intensiver beschäftigen sollte und somit wird man nicht für Jedermann gläsern.
Man sollte einfach auch bei privaten Sachen die man im Netz hoch lädt, immer darüber nachdenken, ob sie vertretbar sind falls sie doch mal der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Denn umso weniger Angriffsfläche man denjenigen bietet umso geringer das Risiko.
Ich bin ein absoluter Fürsprecher der digitalen Identität, da ich selbst nur positive Erlebnisse durch diese tolle Möglichkeit hatte.
Die Vorlesung hat mir viele Eindrücke gegeben und mich in meiner Meinung gestärkt, das man wirklich darauf achten sollte welche Personengruppen Einblick auf die eigenen Informationen hat.

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